Obwohl die Bedeutung von Praktikanten für Wirtschaftsunternehmen konstant hoch ist, hat sich die Vergütung im vergleich zum vergangenen Jahr kaum verändert. Das Ergab die neue “Gehaltsstudie 2009″ der Absolventen-Jobbörse “Alma Mater“. Für die Umfrage wurden 365 Unternehmen zu den von ihnen gezahlten Praktikantenvergütungen befragt. Demnach liegt der Durchschnitt der Gehälter, genau wie im vergangenen Jahr, bei 600 Euro monatlich. Die Vergütung für Abschlussarbeiten liegt, mit ebenfalls 600 Euro, auf gleichem Niveau – jedoch ist ein Unterschied bei den Vergütungsmodellen zu erkennen. Während Praktikanten in der Regel Ihr Gehalt auf klassische Art monatlich beziehen, sind bei Abschlussarbeiten Prämienregeln geläufig. So gaben viele der befragten Unternehmen an, dass sie bei gutem Erfolg der Arbeit Abschlussprämien an die Examenskandidaten zahlen.
Alma Mater machte zudem in den Ergebnissen deutlich, dass es den Unternehmen zufolge schwieriger sei, offene Praktika zu besetzen. Hauptgrund sei in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass Studierende vermehrt nach Kurzpraktika suchen, während Arbeitnehmer hingegen ihre Stellen mehrere Monate besetzen möchten. Diese Knappheit sei Alma Mater zufolge vermutlich ein Grund, weshalb die Praktikantenvergütung in den letzten Jahren leicht angestiegen ist.
Die komplette Studie wird in Kürze bei Alma Mater als PDF zum download bereit stehen. Wer nicht so lange warten möchte, kann auch Johannes Lenz mailen (Johannes.Lenz[at]alma-mater.de) und bekommt die Studie dann per Email.





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Hallo Frau Giesen,
inzwischen steht die Gehaltsstudie 2009 sowie Ihre Vorgänger 2005 bis 2008 online zur Verfügung. Unter ww.alma-mater.de können sich Bewerber und Arbeitgeber registrieren und dann die Ergebnisberichte downloaden.
Mit besten Grüße aus Stuttgart
Johannes Lenz
Hallo Herr Lenz,
prima! Alle interessierten Leser werden sich sehr darüber freuen
Herzliche Grüße aus Leipzig,
Mira Giesen
Praktikantengehälter sollten meine Meinung nach besser bezahlt werden. Die meisten Studenten wollen ihr Fachwissen anwenden und sind somit gute Arbeitskräfte mit oft schlechter Bezahlung.